
Der Foto-Wettbewerb «Milky Way Photographer of the Year» rückt die besten Nachtaufnahmen aus der ganzen Welt und die Schönheit des Sternenhimmels in den Fokus.

Die Färöer-Inseln im Atlantik am nördlichen Zipfel Europas sind ein Reich der Extreme. Mal toben Wolken am Himmel, mal reisst der Himmel überraschend auf. Das Wesen der Natur ist hier ebenso robust und widerstandsfähig wie das der Inselbewohner.

Die einst so verehrten Artisten ziehen von einer Stadt zur nächsten. In einer Welt, die radikalen Veränderungen unterworfen ist, kämpfen sie darum, weiterhin von ihrer Kunst leben zu können.

Das Pferderennen, das jeden Sommer in Siena ausgetragen wird, ist nicht nur eines der berühmtesten, sondern auch eines der ältesten der Welt. Ein Heiligtum der sardischen Reiter, die davon träumen, sich hier zu bewähren.

Seit 65’000 Jahren pflegen die Aborigines im Norden Australiens eine spirituelle und künstlerische Verbindung zu ihrem Land. Getreu dem Gesetz ihrer Vorfahren, dem Rom, feiern sie die Erde als lebendige Verbündete. Angesichts sozialer und ökologischer Krisen wird ihre Kultur zu einem Manifest des Einklangs und des Widerstands.

Am Rande der Algerischen Sahara bilden die Hochebenen des Tassili n’Ajjer und die leuchtenden Dünen des Roten Tadrart eine der spektakulärsten Felslandschaften der Wüste. Vom Wind geformte Sandsteinbögen, Felslabyrinthe und jahrtausendealte Felsmalereien zeugen von einer Zeit, in der die heute ausgedörrten Gebiete der Sahara noch von Mensch und Tier bevölkert waren.