IM FOKUS

Inhalt der Ausgabe 242 | August-September 2024
MÄRCHENHAFTE MILCHSTRASSE

Der Foto-Wettbewerb «Milky Way Photographer of the Year» rückt die besten Nachtaufnahmen aus der ganzen Welt und die Schönheit des Sternenhimmels in den Fokus.

Die Färöer
Eine Inselgruppe der Extreme

Die Färöer-Inseln im Atlantik am nördlichen Zipfel Europas sind ein Reich der Extreme. Mal toben Wolken am Himmel, mal reisst der Himmel überraschend auf. Das Wesen der Natur ist hier ebenso robust und widerstandsfähig wie das der Inselbewohner.

Bangladesch
Die letzten Wanderzirkusse

Die einst so verehrten Artisten ziehen von einer Stadt zur nächsten. In einer Welt, die radikalen Veränderungen unterworfen ist, kämpfen sie darum, weiterhin von ihrer Kunst leben zu können.

Italien
Der Palio, ein Mekka für sardische Jockeys

Das Pferderennen, das jeden Sommer in Siena ausgetragen wird, ist nicht nur eines der berühmtesten, sondern auch eines der ältesten der Welt. Ein Heiligtum der sardischen Reiter, die davon träumen, sich hier zu bewähren.

Schweiz
Samuel Bitton, der Fotokünstler

Der Wahl-Walliser hat das Panoramaformat zu seinem Markenzeichen gemacht. Unermüdlich durchstreift er die Berge, bis alle Bedingungen stimmen, um das perfekte Bild zu kreieren.

Demokratische Republik Kongo
Odysee auf dem Wasser

Ein französischer Journalist und ein Fotograf erkundeten mehrere Wochen die Wälder des Kongobeckens mit verschiedenen Transportmitteln auf dem Wasser- und auf dem Landweg.

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Islande
Almabtrieb auf Isländisch

Transhumanz im hohen Norden Im Herbst beginnt für die isländischen Bauern ein Wettlauf gegen die Zeit, um ihre Schafe, die die Sommer in freier Wildbahn verbringen, vor dem ersten Schneefall zusammenzutreiben.

Schweiz
Den Wanderhirten auf der Spur

Im vergangenen Winter wanderten zwei Hirten 150 Kilometer durch die Berge des Juras, um mit ihren 400 Schafen von Weide zu Weide zu ziehen.

KIRGHIZISTAN
Steppen-Polo

Kok-boru ist Teil der kirgisischen Volkstradition. Dieses traditionelle Reiterspiel, bei dem zwei Mannschaften versuchen, eine tote Ziege im gegnerischen Tor zu versenken, ist weit mehr als eine einfache sportliche Herausforderung – es ist ein Solidaritätsmodell in den ländlichen Regionen.