
Der französische Fotograf reiste mit seiner Kamera rund um den Globus. Das Ergebnis: Bilder voller Gefühl und Poesie.

Das kleine Land im Westen von Afrika ist ein Ort voller Kontraste. Vor dem Hintergrund seiner wechselhaften Vergangenheit birgt es ungeahnte Schätze und eine reichhaltige Kultur.

Die zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannte Stadt Gyeongju ist nicht nur ein wahres Museum unter freiem Himmel, sondern auch ein Ort der Besinnung und Meditation.

Jedes Jahr, zwischen dem 31. Dezember und dem 2. Januar, gedenken die Nachkommen der Boruca ihrer Vorfahren, die sich einst tapfer gegen die spanischen Eroberer zur Wehr setzten, bei der Fiesta de los Diablitos.

Die einst so verehrten Artisten ziehen von einer Stadt zur nächsten. In einer Welt, die radikalen Veränderungen unterworfen ist, kämpfen sie darum, weiterhin von ihrer Kunst leben zu können.

Ruanda hat die Wirren des Krieges hinter sich gelassen und zeigt sich überraschend dynamisch. Kigali gilt als eine der sichersten Hauptstädte des afrikanischen Kontinents und neugebaute Strassen verbinden Hügel, Seen und Nationalparks. Im Norden des Landes, im Gebiet der Virunga-Vulkane, leben die letzten Berggorillas.