
In dieser Ausgabe 229 stellen wir Ihnen die Projekte der fünf Preisträger 2021 vor.

Von der Aussenwelt abgeschnitten arbeiten einige Dutzend Männer und Frauen permanent auf den beiden wissenschaftlichen Forschungsstationen des französischen Polarinstituts in der Antarktis, wo der Südwinter anbricht.

Vulkane und Gletscher haben die spektakulären Landschaften der Region Kamtschatka im Fernen Osten Russlands geformt.

Lodano, Bavona, Lavizzara, Rovana … diese Seitentäler des Valle Maggia sind von Ascona-Locarno aus leicht zu erreichen und bezaubern alle, die grossartige Landschaften und Dörfer mit authentischem Charme lieben.

Kok-boru ist Teil der kirgisischen Volkstradition. Dieses traditionelle Reiterspiel, bei dem zwei Mannschaften versuchen, eine tote Ziege im gegnerischen Tor zu versenken, ist weit mehr als eine einfache sportliche Herausforderung – es ist ein Solidaritätsmodell in den ländlichen Regionen.

Der Fotograf Paul Nicklen lichtet die Polarwelt ab wie kein zweiter. Seine Bilder huldigen der fragilen Schönheit der Arktis und Antarktis sowie ihrer erhabenen Tierwelt, die vom Klimawandel bedroht ist.

Das zwischen Indien und China gelegene Bhutan geht seinen ganz eigenen Weg, der auf dem Konzept des «Bruttonationalglücks» beruht. In diesem Land, das noch relativ schwer zugänglich ist und über zahlreiche unberührte Landschaften verfügt, herrscht eine besondere Harmonie zwischen buddhistischer Tradition, unberührter Natur und massvoller Modernität.