
Jeden Winter findet im bündnerischen St. Moritz ein besonders anspruchsvolles Polo-Turnier statt, das auf einem zugefrorenen See inmitten hoher Berge ausgetragen wird.

Der russische Fotograf Daniel Kordan hat im brasilianischen Nationalpark Lençóis Maranhenses spektakuläre Aufnahmen gemacht.

Nachdem der zwischen Kasachstan und Usbekistan gelegene See nach einer der grössten Umweltkatastrophen des 20. Jahrhunderts so gut wie ausgetrocknet war, kehrt das Wasser allmählich zurück, sehr zur Freude der lokalen Fischer.

Die Mongolei ist eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt. Sie ist der Lebensraum einiger Nomadenvölker, die sich an die extremen Wetterbedingungen im Winter angepasst und einen autarken Lebensstil bewahrt haben.

Das Kaffeetal am Fusse der zentralen Anden bildet ein üppiges Patchwork, eine «Kulturlandschaft», die Kolumbien im Jahr 2011 die Aufnahme in die UNESCO-Weltkulturerbeliste einbrachte.

Im Südwesten Madagaskars entfaltet sich das spektakuläre Labyrinth aus Canyons, Schluchten und Hochebenen des Makay-Massivs. Die abgelegene Region, die nur durch eine anspruchsvolle Trekkingtour erschlossen werden kann, beherbergt eine aussergewöhnliche Artenvielfalt. Hier erlebt man eine Natur, die so unberührt ist wie am ersten Tag.