
Dort, wo die Grenzen Brasiliens, Perus und Kolumbiens aufeinandertreffen, erstreckt sich ein gewaltiges, vom Dschungel beherrschtes Gebiet, in dem der Fluss das Leben der lokalen Gemeinschaften bestimmt.

Im Herzen der entlegenen Landschaften des Oberen Dolpo unternehmen Tausende von Pilgern alle zwölf Jahre eine einzigartige spirituelle Reise, die zweitwichtigste nach der zum Berg Kailash.

Dieser Wald aus Wolkenkratzern zählt zu den am weitesten entwickelten und reichsten Ländern der Erde. Gleichzeitig hat sich der Zwergstaat als die grösste Gartenstadt der Welt hervorgetan.

Dieses unbewohnte Eiland im Nordpazifik, das sich seit 1931 in französischem Besitz befindet und nur von der Marine angesteuert wird, gilt als das isolierteste Atoll unserer Erde.

Auf den Marquesas-Inseln in Französisch- Polynesien und insbesondere auf Ua Huka, die auch Insel der Pferde genannt wird, hat sich eine weltweit einzigartige Pferdekultur entwickelt, die sich von der der Cowboys ableitet.

Die oberhalb von Interlaken gelegene Talschlucht besticht durch schwindelerregende Felswände und unzählige Wasserfälle, die Naturliebhaber, Künstler und Freunde des Nervenkitzels gleichermassen inspirieren.

In diesem Jahr steht Osaka als Gastgeberin der Expo im Rampenlicht und behauptet sich als kultureller Hotspot, an dem Tradition und Moderne unermüdlich in Dialog treten. Trotz ihrer Grösse pflegt die Metropole eine starke Verbindung zur Natur, insbesondere zum Wasser. Der Stararchitekt Tadao Ando schuf hier ein fein abgestimmtes Werk aus Licht und Beton.