
Dort, wo die Grenzen Brasiliens, Perus und Kolumbiens aufeinandertreffen, erstreckt sich ein gewaltiges, vom Dschungel beherrschtes Gebiet, in dem der Fluss das Leben der lokalen Gemeinschaften bestimmt.

Im Herzen der entlegenen Landschaften des Oberen Dolpo unternehmen Tausende von Pilgern alle zwölf Jahre eine einzigartige spirituelle Reise, die zweitwichtigste nach der zum Berg Kailash.

Dieser Wald aus Wolkenkratzern zählt zu den am weitesten entwickelten und reichsten Ländern der Erde. Gleichzeitig hat sich der Zwergstaat als die grösste Gartenstadt der Welt hervorgetan.

Dieses unbewohnte Eiland im Nordpazifik, das sich seit 1931 in französischem Besitz befindet und nur von der Marine angesteuert wird, gilt als das isolierteste Atoll unserer Erde.

Den Launen des Ozeans trotzend bilden die über den weiten Atlantik verstreuten Azoren die äussersten Fragmente Europas. Die neun Inseln des portugiesischen Archipels schmücken sich mit einer unendlichen Palette von Grüntönen und offenbaren eine üppige Natur.

In der Mongolei führt die junge Generation eine der ältesten spirituellen Traditionen Zentralasiens fort. Der unter dem sowjetischen Regime unterdrückte Schamanismus überlebte im Untergrund und erfuhr seit den 1990er-Jahren eine Renaissance. Einblicke in eine Welt, in der heiliges Erbe, neue Überlieferung, urbane Praktiken und Geister nebeneinander existieren.